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WortReich

Ach, Amerika – vom Traum zur Wirklichkeit

Fritz Karl und das Streichquartett »Sonare Linz«

Veranstaltungsausfall von »Ach, Amerika – vom Traum zur Wirklichkeit«

Sehr geehrte Theatergäste, die für den 7. Februar 2020 geplante Veranstaltung »Ach, Amerika – vom Traum zur Wirklichkeit« muss leider aufgrund einer Erkrankung im Ensemble verschoben werden. Der Ersatztermin ist zu diesem Zeitpunkt leider noch nicht bekannt.

Die Eintrittskarten behalten daher vorerst ihre Gültigkeit. Selbstverständlich können Sie die Karten zurückgeben und zwar an der Kartenvorverkaufsstelle, an der Sie die Karte erworben haben.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an die Theaterkasse unter 05331 86501.

Lange Zeit war Amerika das Sehnsuchtsland schlechthin. Abenteurer, Entdecker, Künstler wurden von den Weiten der Landschaft, der Fremdheit der Kulturen und den Schmelztiegeln der Städte magisch angezogen. Dass sich die Träume vielfach als Schäume entpuppt haben, ist heute klarer denn je.

Fritz Karl, bekannt durch unzählige Filme und TV-Serien, schlägt in seinem neuen Programm »Ach, Amerika« einen Bogen von den europäischen Künstlern, die sich Amerika erträumten, bis zur heutigen Realität eines nervösen, neurotischen und unberechenbaren Landes und liest Texte von Klaus Mann, Isaak B. Singer, Woody Allen, David Sedaris und Bill Bryson.

Begleitet wird er dabei vom großartigen Streichquartett »Sonare Linz«, welches sowohl die Hymnen auf Amerika von Antonín Dvořák, über Samuel Barber, bis John Philip Sousa, als auch Swingendes und Jazziges von George Gershwin, Stevie Wonder, Billy Joel, Frank Sinatra intonieren wird.

Amerika in all seinen Facetten!

Mitwirkende

Besetzung: Judith Bik (Violoncello), Peter Gillmayr (1. Violine), Fritz Karl, Christoph Lenz (Viola), Kathrin Lenzenweger (2. Violine)

Spieldauer: 120 Minuten, inklusive Pause