zurück zum Spielplan

Eine Nacht in Venedig

Operette in drei Akten von Johann Strauss
Text von Friedrich Zell und Richard Gene

Die komische Operette von Johann Strauß wurde 1883 in Berlin uraufgeführt. Die Verwechslungskomödie mit Liebesverwirrungen zwischen den Ständen spielt zur Faschingszeit im Venedig des 18. Jahrhunderts.

Der als Frauenverführer bekannte Herzog von Urbino hat die Senatoren der Lagunenstadt zu einem Maskenfest geladen. Damit aber die eigenen Ehefrauen nicht zur Beute des Herzogs werden, wollen die hohen Herren allein auf das Fest gehen. Der besonders misstrauische Delaqua beschließt zudem, seine Frau Barbara in ein Kloster zu schicken. Allerdings hat der Leibbarbier des Herzogs von Urbino, der schon viele Liebesabenteuer für seinen Herrn arrangierte, ausgerechnet Barbara als Gespielin für den Herzog auserkoren.

Barbara allerdings will den Karneval lieber heimlich mit ihrem Liebhaber Enrico genießen. Damit der Plan aufgeht, soll Freundin Annina ihre Rolle einnehmen. Es beginnt ein charmantes Verwirr- und Verwechslungsspiel, in dem fast keiner der ist, für den man ihn hält.

Regie: Werner Pichler
Ausstattung: Susanne Bachmann
Musikalische Leitung: Michael Korth
Produktion: Nordharzer Städtebundtheater

Foto: Max Messer