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Die Weiße Rose

Aus den Archiven des Terrors
Ein Schauspiel in drei Akten und einem Vorspiel von Jutta Schubert

Vor 70 Jahren starben die Geschwister Scholl unter dem Fallbeil: Sie gehören zu den bekanntesten Widerstandskämpfern des Nazi-Regimes.

In der Münchner Studentenkompanie begegnen sich im Jahre 1940 die beiden Medizinstudenten Hans Scholl und Alexander Schmorell. Aus der intensiven und ungewöhnlichen Freundschaft der beiden jungen Männer und ihrer kritischen Einstellung zum herrschenden Regime erwächst der zunächst passive, dann aktive Widerstand gegen den Nationalsozialismus, der unter dem Namen Die Weiße Rose berühmt werden sollte.

Nach und nach schließen sich den Aktionen die Freunde Christoph Probst, Willi Graf, Hans‘ Schwester Sophie und der Universitätsprofessor Kurt Huber an. Was mit einem getippten Flugblatt begann, wird zu einer gedanklichen Macht, die sich vorgenommen hat, den Nationalsozialismus zu stürzen.

Inszenierung und Bühne: Michael Stacheder
Mitarbeit Kostüm: Mario Schönmann
Regie- und Produktionsassistenz: Simone Fulir
Dramaturgische Mitarbeit: Krisztina Horváth
Besetzung: Joachim Birzele, Florian Hackspiel/Joachim Aßfalg, Ruben Hagspiel, Theresa Hanich und andere

Foto: Max Ott